In der S/4HANA-Retail-Accounting-Landschaft der Otto Group one.O entscheidet die saubere Trennung von aktiv genutzten Belegdaten, Integrationsspuren und Altlasten darüber, wie beherrschbar Ihr Programm in Betrieb und Weiterentwicklung bleibt.
Bei Otto Group one.O läuft der Ausbau einer S/4HANA Retail Accounting Systemlandschaft, die eng mit SAP SD/MM, BTP sowie Cloud- und Integrationsdiensten zusammenspielt. In dieser Konstellation wird die Datenfrage früh strategisch, weil FI-, Logistik- und Schnittstellendaten über viele Systeme hinweg wachsen und spätere Bereinigungsschritte schnell aufwendig werden.
Prüfen Sie FI-, SD- und MM-Belegklassen mit langer Historie, etwa Faktura-, Retouren-, Bestell- und Wareneingangsbelege. Gerade im Retail Accounting belasten große Belegketten mit Status-, Änderungs- und Referenzdaten die S/4-Nutzung und spätere Transformationen.
Im Handelsumfeld wachsen Transaktionsdaten aus Bestellungen, Stornos, Retouren, Gutschriften und Zahlungsabgleichen besonders schnell. Relevant ist, welche Detaildaten in S/4 operativ gebraucht werden und welche in angebundenen Analyse- oder Archivsystemen besser aufgehoben sind.
Bei CPI/PI, IDoc-, OData-, REST- und BAPI-Anbindungen sammeln sich Protokolle, Fehlerspuren und technische Nachrichtenbestände über Jahre an. Diese technischen Daten sind für den laufenden Betrieb wichtig, gehören aber meist nicht vollständig in den dauerhaft produktiven S/4-Footprint.