ARCHIVOX · POTENZIAL-EINSCHÄTZUNG

S/4-Datenaltlast-Check

VORBEREITET FÜR OTTO GROUP ONE.O GMBH · STAND 2026-07-11 · LESEZEIT 2 MIN · MODELLRECHNUNG, ANNAHMEN IM FUSSTEIL

In der S/4HANA-Retail-Accounting-Landschaft der Otto Group one.O entscheidet die saubere Trennung von aktiv genutzten Belegdaten, Integrationsspuren und Altlasten darüber, wie beherrschbar Ihr Programm in Betrieb und Weiterentwicklung bleibt.

Bei Otto Group one.O läuft der Ausbau einer S/4HANA Retail Accounting Systemlandschaft, die eng mit SAP SD/MM, BTP sowie Cloud- und Integrationsdiensten zusammenspielt. In dieser Konstellation wird die Datenfrage früh strategisch, weil FI-, Logistik- und Schnittstellendaten über viele Systeme hinweg wachsen und spätere Bereinigungsschritte schnell aufwendig werden.

Einsparpotenzial über 3 Jahre
190.000 € bis 1.260.000 €
HANA-Sizing, Infrastruktur und Betrieb, wenn Altbestand vor der Migration archiviert wird
3,2 TB bis 12 TBtypischerweise archivierbarer Datenbestand
20 bis 40 %weniger Belegvolumen im Migrationsscope
Typischer ECC-Datenbestand · über 10.000 Mitarbeitende
aktiv genutzt
40 bis 60 % archivierbar
ECC-Datenbank 8 TB bis 20 TB angenommen. Ihre realen Werte liefert eine DB02-Auswertung in unter einer Stunde.

Wo das Potenzial konkret liegt

HEBEL 01
Retail-Beleghistorie bereinigen

Prüfen Sie FI-, SD- und MM-Belegklassen mit langer Historie, etwa Faktura-, Retouren-, Bestell- und Wareneingangsbelege. Gerade im Retail Accounting belasten große Belegketten mit Status-, Änderungs- und Referenzdaten die S/4-Nutzung und spätere Transformationen.

HEBEL 02
POS- und Retourendaten entflechten

Im Handelsumfeld wachsen Transaktionsdaten aus Bestellungen, Stornos, Retouren, Gutschriften und Zahlungsabgleichen besonders schnell. Relevant ist, welche Detaildaten in S/4 operativ gebraucht werden und welche in angebundenen Analyse- oder Archivsystemen besser aufgehoben sind.

HEBEL 03
Schnittstellenprotokolle reduzieren

Bei CPI/PI, IDoc-, OData-, REST- und BAPI-Anbindungen sammeln sich Protokolle, Fehlerspuren und technische Nachrichtenbestände über Jahre an. Diese technischen Daten sind für den laufenden Betrieb wichtig, gehören aber meist nicht vollständig in den dauerhaft produktiven S/4-Footprint.

In zwei Wochen intern prüfbar

  1. Größte Tabellen und Wachstum in DB02 für FI, SD, MM auswerten.
  2. Belegvolumen je Modul in SE16H nach Geschäftsjahr und Belegart clustern.
  3. Altsysteme und Schnittstellenbestände inklusive IDoc-, CPI- und PI-Ablagen inventarisieren.
MODELLRECHNUNG · Einordnung nach Konzernumfeld und IT-Plattformgröße (über 10.000 Mitarbeitende) · HANA-GESAMTKOSTEN 20.000 € BIS 35.000 € PRO TB/JAHR INKL. BETRIEB UND AUSFALLSICHERHEIT · ARCHIVIERBARER ANTEIL 40 BIS 60 % DES ALTBESTANDS · ERSETZT KEINE ANALYSE IHRER KONKRETEN SYSTEMLANDSCHAFT · ARCHIVOX REFERENZIMPLEMENTIERUNG, CASE STUDY