Bei SIGNAL IDUNA entscheidet die Trennung von aktiv genutzten Versicherungs-, Schaden- und Finanzdaten von gewachsenen Altbeständen direkt darüber, wie schlank und steuerbar Ihr S/4-Zielbild wird.
Bei SIGNAL IDUNA laufen die Weiterentwicklung des SAP Application Managements im Finanzumfeld und digitale Transformationsprojekte parallel und mit klarer fachlicher Verankerung. In dieser Konstellation wird die Datenfrage früh relevant, weil gewachsene Bestände aus Vertragsverwaltung, Schadenbearbeitung und kaufmännischen Prozessen die S/4-Ausgestaltung, Testaufwände und spätere Betriebsführung spürbar prägen.
Historische Vertragsunterlagen, Policen, Nachträge und Korrespondenzen müssen für Fachbereiche verfügbar bleiben, gehören aber nur selektiv in die operative S/4-Nutzung. Eine saubere Zuordnung von aktiven Bestandsdaten zu revisionsrelevanten Altakten entlastet Migration und Folgeprozesse.
Schadenakten, Leistungsbelege, Gutachten, Zahlungsnachweise und fallbezogene Kommunikation erzeugen über Jahre hohe Datenlasten. Für S/4 ist entscheidend, welche schadenbezogenen Beleg- und Referenzdaten operativ benötigt werden und was in ein angebundenes Altarchiv gehört.
Im SAP-Finanzumfeld wachsen Hauptbuch-, Debitoren-, Kreditoren-, Zahlungs- und Abstimmbelege kontinuierlich an. Wenn operative Perioden, offene Posten und Abschlussnachweise klar abgegrenzt sind, bleibt das Zielsystem beherrschbar und auswertbar.